Technische Dokumentation
Konstruktionsdaten, Stücklisten und Normen rein – Betriebsanleitung, Konformitätsnachweis und mehrsprachige Fassungen raus.
Doku parallel zur Konstruktion, nicht danach
KI für den Maschinen- und Anlagenbau
KI für technische Dokumentation, Service und Angebote – vom Assistenten auf Zuruf bis zum Agenten mit eigenem Aufgabenbereich. Betrieben in Ihrem Werk oder in einem deutschen Rechenzentrum. Keine Zeichnung verlässt das Haus.
Konstruktionsdaten, Stücklisten und Normen rein – Betriebsanleitung, Konformitätsnachweis und mehrsprachige Fassungen raus.
Doku parallel zur Konstruktion, nicht danach
Servicebericht, Fehlermeldung und Maschinenhistorie rein – Diagnosevorschlag, Ersatzteilliste und Kundenantwort raus.
First-Level-Service in Minuten
Lastenheft des Kunden rein – Abgleich mit Lieferumfang, Abweichungen und Angebotsentwurf raus.
Keine übersehene Anforderung im Angebot
Konstruktionsdaten außerhalb des Hauses – technisch ausgeschlossen
Betriebsmodelle: im eigenen Serverraum oder gehostet in Deutschland
Wochen vom ersten Gespräch bis zum ausgewerteten Pilot
Konstruktionsdaten sind Ihr Kapital – Zeichnungen, Stücklisten und Parameter gehören nicht auf Server, auf die Dritte zugreifen können. On-Premise macht die Frage gegenstandslos.
Exportkontrolle und Dual-Use – technische Daten bleiben im Haus; keine unbeabsichtigte Weitergabe über Cloud-Dienste.
NIS2 für die Produktion – lokale Inferenz ohne Internetverbindung im Werk; Betrieb auch im abgeschotteten Produktionsnetz.
Nie zum Training fremder Modelle – technisch ausgeschlossen, nicht nur vertraglich zugesichert; jede Anfrage protokolliert.
Vorkonfigurierter Inferenz-Server im eigenen Serverraum – kein Internet im Betrieb nötig.
Betrieb durch Neuronetz; Anbindung an PLM, ERP oder Serviceportal mit Rechteabgleich.
OpenAI-kompatible Schnittstelle · ausschließlich Open-Weight-Modelle · Wechsel von Hosted zu On-Premise jederzeit ohne Datenmigration.
STUFE 1 · ASSISTENZ
Doku-Entwurf, Diagnosevorschlag, Angebotsabgleich – auf Zuruf, mit Quelle.
STUFE 2 · AUTOMATISIERUNG
Serviceanfragen vorsortiert, Ersatzteilanfragen beantwortet, Angebotsentwürfe vorbereitet – zur Freigabe.
STUFE 3 · AGENT
Service-Agent mit eigenem Postfach übernimmt den First-Level; Techniker prüfen Stichproben und Eskalationen.
Jede Stufe baut auf der vorigen auf. Das Tempo bestimmen Sie – Vertrauen entsteht durch Ergebnisse, nicht durch Versprechen.
WOCHE 1
Ein halber Tag: Anwendungsfall, Maschinentyp, 3–5 Anwender.
WOCHE 2–3
Plattform, Anbindung der Ablage, Rechte, Einweisung.
WOCHE 4–7
Tägliche Nutzung im Alltag, wöchentlicher Abgleich.
WOCHE 8
Zeitersparnis, Qualität, Akzeptanz – Rollout oder Stopp.
Sie stellen: einen Ansprechpartner aus dem Fachbereich und die Unterlagen eines Maschinentyps. Wir liefern: Plattform, Einrichtung, Betreuung und Abschlussbericht. Konditionen besprechen wir im ersten Gespräch.
Stephan Kasdorf · Geschäftsführer · Neuronetz UG (haftungsbeschränkt)
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